So wird dein Hund in nur 3 Schritten zu einem aufmerksamen Begleiter

Kennst du diese Situation? Du bist mit deinem Hund an einem unbekannten Ort und plötzlich scheint alles Training verflogen. Er zieht an der Leine, reagiert null auf dich, möchte überall hin und einfach alles erkunden. Oder du triffst dich zum Spaziergang mit einem Hundekumpel und sämtliches Rückruftraining scheint vergessen?

Dein Hund ist in solchen Moment einfach nicht auf dich konzentriert. Er findet seine Umwelt so spannend, dass er diese unbedingt, jetzt sofort erkunden möchte. Das geht natürlich nicht immer.

Damit du einen entspannten Alltagsbegleiter an deiner Seite hast, benötigst du die Aufmerksamkeit deines Hundes. Denn nur wenn du in seinem Fokus stehst, kannst du ihm sagen wie er sich verhalten soll. Die Aufmerksamkeit deines Hundes ist also die Basis für jedes Training.

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Drei Gründe, warum du noch heute mit dem Markertraining starten solltest

Im Training ist es manchmal schwierig dem Hund genau im richtigen Moment zu sagen, dass er etwas richtig macht. Gerade wenn dein Hund aufgeregt ist und sehr schnell verschiedene Verhaltensweisen anbietet, würde das normale Belohnen mit Leckerlies vielleicht viel zu lang dauern und dein Hund verknüpft falsches Verhalten. Die Regel besagt, wir haben 1-3 Sekunden Zeit um gezeigtes Verhalten so zu bestätigen, dass es mit der Belohnung verknüpft wird. Das ist gar nicht so einfach, gerade wenn dein Hund noch ein Stück von dir entfernt ist.

Wenn du es dir einfacher machen möchtest, empfehle ich dir das Training mit Markersignalen. Ein Marker kann der handelsübliche Clicker sein, oder z.B. ein spezielles Markerwort. Das Markersignal ist ein sekundärer Verstärker. Es sagt deinem Hund, dass er genau in diesem Moment etwas richtig macht und kündigt ihm dafür eine Belohnung an.

Es gibt viele Gründe für das Training mit Markersignalen. Meine drei persönlichen Favoriten möchte ich dir nun vorstellen.

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Die Welt in seinem Kopf – Wie Hunde lernen

 

Hatch, mein Labrador, hat sich angewöhnt jeden Morgen eine sehr ausführliche Runde über unser Grundstück zu drehen. Dabei nimmt er sich mitunter viel Zeit, um wirklich allen wichtigen Rüdengeschäften nachzukommen. Er liebt die Freizeit einfach.

Und ich  nutze die Zeit ganz gern und bereite mich auf den Tag vor. Sobald Hatch damit fertig ist seine Morgenzeitung zu lesen, stellt er sich vor die Haustür und bellt diese im Abstand von 1-2 Minuten immer einmal an. Er sagt mir damit, dass er herein möchte und ich erfülle ihm jedes Mal den Wunsch. Das ist einfach unser Zeichen. Also etwas, womit auch ich mich wohl fühle.

Aber warum tut er das eigentlich? „Die Welt in seinem Kopf – Wie Hunde lernen“ weiterlesen