Hilfe mein Training funktioniert nicht im Alltag!

Du machst alles, wie in der Hundeschule gelernt und dennoch scheint dein Training einfach nicht im Alltag zu funktionieren? Dein Hund lernt einfach nicht und du bist dir unsicher?

Dann habe ich hier ein paar Tipps für dich:

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So wird dein Hund in nur 3 Schritten zu einem aufmerksamen Begleiter

Kennst du diese Situation? Du bist mit deinem Hund an einem unbekannten Ort und plötzlich scheint alles Training verflogen. Er zieht an der Leine, reagiert null auf dich, möchte überall hin und einfach alles erkunden. Oder du triffst dich zum Spaziergang mit einem Hundekumpel und sämtliches Rückruftraining scheint vergessen?

Dein Hund ist in solchen Moment einfach nicht auf dich konzentriert. Er findet seine Umwelt so spannend, dass er diese unbedingt, jetzt sofort erkunden möchte. Das geht natürlich nicht immer.

Damit du einen entspannten Alltagsbegleiter an deiner Seite hast, benötigst du die Aufmerksamkeit deines Hundes. Denn nur wenn du in seinem Fokus stehst, kannst du ihm sagen wie er sich verhalten soll. Die Aufmerksamkeit deines Hundes ist also die Basis für jedes Training.

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Drei Gründe, warum du noch heute mit dem Markertraining starten solltest

Im Training ist es manchmal schwierig dem Hund genau im richtigen Moment zu sagen, dass er etwas richtig macht. Gerade wenn dein Hund aufgeregt ist und sehr schnell verschiedene Verhaltensweisen anbietet, würde das normale Belohnen mit Leckerlies vielleicht viel zu lang dauern und dein Hund verknüpft falsches Verhalten. Die Regel besagt, wir haben 1-3 Sekunden Zeit um gezeigtes Verhalten so zu bestätigen, dass es mit der Belohnung verknüpft wird. Das ist gar nicht so einfach, gerade wenn dein Hund noch ein Stück von dir entfernt ist.

Wenn du es dir einfacher machen möchtest, empfehle ich dir das Training mit Markersignalen. Ein Marker kann der handelsübliche Clicker sein, oder z.B. ein spezielles Markerwort. Das Markersignal ist ein sekundärer Verstärker. Es sagt deinem Hund, dass er genau in diesem Moment etwas richtig macht und kündigt ihm dafür eine Belohnung an.

Es gibt viele Gründe für das Training mit Markersignalen. Meine drei persönlichen Favoriten möchte ich dir nun vorstellen.

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Wie du einen DIY Schnüffelteppich in nur 2 Schritten selbst bastelst

Der Geruchssinn unserer Hunde ist um ein Vielfaches größer als unserer. Durch das Jacobson-Organ sind unserer Hunde sogar in der Lage Gerüche zu schmecken. Wen wundert es also, dass Schnüffeln eines der beliebtesten Hobbies deines Hundes ist?

 

Was ist eigentlich ein Schnüffelteppich und wie funktioniert er?

Ein Schnüffelteppich bietet deinem Hund die Möglichkeit seinem natürlichen Hobby nach zugehen. In seinen dichten Fleecestreifen lassen sich ideal Leckerlies oder Trockenfutter verstecken, aus denen sich dein Hund sein Futter durch ruhiges Schnüffeln erarbeiten kann.

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Die Welt in seinem Kopf – Wie Hunde lernen

 

Hatch, mein Labrador, hat sich angewöhnt jeden Morgen eine sehr ausführliche Runde über unser Grundstück zu drehen. Dabei nimmt er sich mitunter viel Zeit, um wirklich allen wichtigen Rüdengeschäften nachzukommen. Er liebt die Freizeit einfach.

Und ich  nutze die Zeit ganz gern und bereite mich auf den Tag vor. Sobald Hatch damit fertig ist seine Morgenzeitung zu lesen, stellt er sich vor die Haustür und bellt diese im Abstand von 1-2 Minuten immer einmal an. Er sagt mir damit, dass er herein möchte und ich erfülle ihm jedes Mal den Wunsch. Das ist einfach unser Zeichen. Also etwas, womit auch ich mich wohl fühle.

Aber warum tut er das eigentlich? „Die Welt in seinem Kopf – Wie Hunde lernen“ weiterlesen

Ein Tag im Hundekindergarten

5:30 der Wecker klingelt und verschlafen schaue ich unter meiner Decke hervor. Wer ich bin? Na eure Edda die Pensionsälteste und heimliche Chefin. Tina gibt es ja nie zu, aber ohne mich geht eigentlich gaaaar nichts. So seh ich das jedenfalls. 😉

Während Tina die Übernachtungsgäste schon mal in den Garten lässt habe ich beschlossen mich nochmal einzurollen und mein Morgenpipi auf später zu verschieben.

Die meisten Pesionshunde tuen es mir gleich und rollen sich drinnen auf einem der vielen gemütlichen Plätzen nochmal ein und schlummern ein wenig. Nur die jungen Wilden, die wollen immer toben, auch zu solch nachtschlafender Zeit. „Ein Tag im Hundekindergarten“ weiterlesen

Ice, Ice, Baby oder: Welche Temperaturen eignen sich für den Zughundesport?

Mika wird im Sommer nicht angespannt. Viel zu warm findet er auch selbst - und macht es sich lieber im Schatten unseres Marillenbaumes bequem.
Mika wird im Sommer nicht angespannt. Viel zu warm findet er auch selbst – und macht es sich lieber im Schatten unseres Marillenbaumes bequem.

Zughundesport macht unheimlich viel Spaß. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Einsteigerkurse und Zughundezentrum wie Pilze aus dem Boden sprießen. Was mich nur verwundert sind Angebote, die dem Teilnehmer Zughundesport im Sommer näher bringen wollen. Denn der Sommer ist der denkbar ungünstigste Monat, um mit diesem tollen Sport zu beginnen. Jeder Hund überhitzt bei anstrengender Arbeit im Sommer. (Und das betrifft nicht nur die langhaarigen Hunde, sondern genauso kurzhaarige Hobbyzughunde wie Labradore oder Ridgebacks.)

Zughunde benötigen kalte Temperaturen für ihre Arbeit. Wenn man keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen riskieren möchte, achtet man als Musher sehr genau darauf, welche Temperaturen man seinen Hunden zumutet.

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